Neue Plätze für Online-Werbung

Wenn es um Online-Werbung geht, denken viele zuerst an die klassischen Banner, das Schalten von AdWords-Anzeigen oder an Facebook-Ads. Mit den bekannten Nachteilen: Die Klickraten auf Banner sinken laufend, die Werbung mit Google oder Facebook wird immer teurer. Gibt es dazu echte Alternativen?

In letzter Zeit hat sich am Markt einiges getan. Besonders im Bereich der Sozialen Netzwerke sprangen einige auf den Werbezug auf. Diese Entwicklungen haben wir hier zusammengefasst:

Weiterlesen

Geballtes Marketingwissen in einem Buch

Wer immer schon auf der Suche nach gefinkelten Marketing-Strategien war, dem lege ich den Band „Trojanisches Marketing® II. Mit unkonventionellen Methoden und kleinen Budgets zum Erfolg“ von Roman Anlanger und Wolfgang A. Engel ans Herz.

Trojanisches Marketing®

Der Inhalt baut auf dem 2008 erschienen Bestseller (1. Band) auf und listet neue Entwicklungen und Praxisbeispiele auf. Im Prinzip geht es beim Trojanischen Marketing darum,

  1. ein Objekt der Begierde (Produkt, Dienstleistung, Vorteil) zu identifizieren.
  2. In einem nächsten Schritt verknüpfen Sie dieses Objekt mit etwas anderem, das Sie Ihrer Zielgruppe näher bringen wollen.
  3. Danach geht es darum, Ihrer Zielgruppe davon zu erzählen.
  4. Der Effekt: Mithilfe von etwas Bekanntem erobern Sie Ihre Zielgruppe mit etwas Neuem.

Genauso wie es den Griechen in Troja gelang – im angeblich heiligen hölzernen Pferd – ihre besten Kämpfer hinter die Stadtmauern zu bringen.

Weiterlesen

Facebook Logo

Reichweite von Facebook Status-Updates

Seit Facebook eine Statistik unter den Facebook Posts eingeführt hat, ist leicht erkennbar, wie viele Fans mit einem Post erreicht werden. Es gab einige Verwirrung darüber, warum diese Zahl so klein ist. Viele Seiten erreichen nur 10-20% ihrer Fans. Diese Zahl zeigt aber nicht, wie viele Fans aktiv sind, sondern wie viele Fans die Inhalte tatsächlich gesehen haben.

Weiterlesen

Social Media reduziert Kommunikation per E-Mail

Soeben ist der Austrian Internet Monitor (AIM) des Marktforschungsinstituts INTEGRAL für das 1. Quartal 2011 erschienen. Dieser zeigt eine deutliche Verschiebung der privaten, aber auch der beruflichen Kommunikation, in Richtung Soziale Netzwerke.

Die Nutzung von privaten E-Mails ist in Österreich von 91% auf 86% gesunken, die Nutzung von beruflichen Mails von 61% auf 56%. Im gleichen Zeitraum stieg die Nutzung von Networking-Plattformen von 44% auf 49%.

Wir gehen davon aus, dass sich dieser Trend sich noch einige Zeit fortsetzen wird. Trotzdem wird die E-Mail noch viele Jahre das meistgenutzte Medium bleiben. Der gute, alte Newsletter hat daher noch lange nicht seine Berechtigung verloren.

Durch die Kombination von E-Mail-Marketing mit Social Media können Sie Ihre Reichweite wesentlich erhöhen. Wir zeigen Ihnen wie, in einem persönlichen Beratungsgespräch oder auf einem unserer E-Mail-Marketing-Seminare. (hs)

Social Media und KMUs

Vor einem Jahr hat CompTIA eine Studie publiziert, die aufgezeigt hat, dass Klein- und Mittelunternehmen Social Media Kanäle schneller annehmen als Konzerne. Laut einer aktuellen Network Solutions Studie ist der Einsatz von Social Media Kanälen bei KMUs in den USA von 12% im Jahr 2009 auf 24% im Jahr 2010 und zur Zeit auf 31% angestiegen.

Warum dieser Trend zu Social Media?

Social Media Kanäle haben den grossen Vorteil, dass sie in den meisten Fällen gratis sind und KMUs damit die Möglichkeit haben, mit wenig Geld viele Kunden zu erreichen. Videos, Bilder und Inhalte können ohne viel Aufwand und mit geringstem Kostenaufwand erstellt und im Internet geteilt werden.

Weiterlesen

© DOC RABE Media - Fotolia.com

Facebook

Facebook ist ein soziales Netzwerk, das 2004 von Marc Zuckerberg entwickelt wurde. Es verbindet Menschen mit ihren Freunden, Arbeitskollegen und Bekannten und war ursprünglich auf Studenten ausgerichtet, bot jedoch schnell auch Nicht-Studenten eine Plattform zur Kommunikation.

Registrierte Benutzer bekommen gratis ein “Profil”, welches mit Inhalten wie Fotos, Videos und Status-Updates gefüllt werden kann. Es werden auch Spiele zur Verfügung gestellt, und man kann anderen Usern oder Firmen “folgen”, um auf dem Laufenden zu bleiben. Durch regelmäßige Status-Updates von Freunden kann man immer erfahren, was diese gerade tun. Jeder User entscheidet selbst, welche Inhalte er mit wem teilen möchte.

Firmen haben die Möglichkeit gratis eine “Page” zu erstellen, die in der Regel öffentlich zugänglich ist. Für Firmen ist Facebook eine gute Plattform, um mit ihren Kunden in Kontakt zu treten. Der direkte Dialog mit Kunden ist jederzeit möglich und die Plattform ist ein etwas persönlicherer Weg als eine Webseite, um mit Kunden zu kommunizieren. Die Umgangsformen sind oft informell und auf Freundschaftsbasis. Unternehmen haben außerdem die Möglichkeit, Werbung auf Facebook zu schalten.

Noch Fragen?
Nutzen Sie unsere kostenlose Online Marketing Beratung!