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Geballtes Marketingwissen in einem Buch

Wer immer schon auf der Suche nach gefinkelten Marketing-Strategien war, dem lege ich den Band „Trojanisches Marketing® II. Mit unkonventionellen Methoden und kleinen Budgets zum Erfolg“ von Roman Anlanger und Wolfgang A. Engel ans Herz.

Trojanisches Marketing®

Der Inhalt baut auf dem 2008 erschienen Bestseller (1. Band) auf und listet neue Entwicklungen und Praxisbeispiele auf. Im Prinzip geht es beim Trojanischen Marketing darum,

  1. ein Objekt der Begierde (Produkt, Dienstleistung, Vorteil) zu identifizieren.
  2. In einem nächsten Schritt verknüpfen Sie dieses Objekt mit etwas anderem, das Sie Ihrer Zielgruppe näher bringen wollen.
  3. Danach geht es darum, Ihrer Zielgruppe davon zu erzählen.
  4. Der Effekt: Mithilfe von etwas Bekanntem erobern Sie Ihre Zielgruppe mit etwas Neuem.

Genauso wie es den Griechen in Troja gelang – im angeblich heiligen hölzernen Pferd – ihre besten Kämpfer hinter die Stadtmauern zu bringen.

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Anleitung zum Misserfolg im E-Commerce

In den vergangenen Jahren verlagerten sich Einkäufe mehr und mehr ins Internet. Immer öfter bestellen Menschen im Web.

  • 2,7 Millionen Österreicher kaufen häufig bzw. ab und zu übers Internet ein
  • 5.700 Online-Shops sind rot-weiß-rot

Eingeladen von der Rakuten Akademie hielt Harald Schrefl einen Vortrag mit dem Titel „Anleitung zum Misserfolg im E-Commerce“. Auf amüsante Weise erörterte er zehn Stolperfallen im Online-Handel. Er nannte sie die „10 Tipps, mit denen Sie garantiert nichts verkaufen werden“.

Der heißeste Tipp dabei: Sparen Sie an allen Ecken und Enden. Natürlich löste der Inhaber von WebPerfect das Rätsel auf und gab hilfreiche Tipps für mehr Erfolg im E-Commerce.

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Anna Oladejo

Test: Tools für die Textanalyse

Was sie messen, ob sie helfen

Leicht verständliche Texte sind die Grundlage für eine Kommunikation auf gleicher Augenhöhe. Das gilt für die Kommunikation von Unternehmen, z. B. Website-, Folder-, Newsletter-Texte genauso wie für Texte im Alltag, z. B. Zeitungsartikel, Geschäftsbriefe oder die Packungsbeilagen von Medikamenten.

Besonders wichtig sind leicht verständliche Texte im Internet. Denn hier bleibt noch weniger Zeit, um die Leser zu interessieren. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage:

Gibt es für eine gute Kommunikation praktische Helferleins?

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10 Jahre WebPerfect – eine Erfolgsgeschichte

kalmusweg_500Apple wurde in dieser Garage gegründet. Die Väter von HP begannen ihre Ideen in dieser Garage umzusetzen.

WebPerfect erblickte das (elektrische) Licht der Welt im Keller eines Reihenhauses im 22. Wiener Bezirk.

Das ist ein Vergleich wie zwischen Goliath und David. Mir gefällt er trotzdem. Denn im Prinzip kommt es auf die Wirksamkeit an und da konnte WebPerfect in den vergangenen 10 Jahren vieles im Bereich Online-Marketing bewegen.

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Praxisbeispiel: Optimierung eines Online-Shops

Die Firma Markus Tröster wurde 1982 gegründet und ist Österreichs Marktführer im Bereich Zimmer- und Gartenbrunnen. Schauraum und Firmensitz befinden sich in Bisamberg bei Wien.

Seit vielen Jahren betreut WebPerfect den Webshop Tröster’s Brunnenwelt. Dieser erzielte zu Beginn nur wenig Umsatz. Nach einer ersten Webanalyse wurde schnell klar, dass der Bestellprozess viel zu kompliziert war. Eine Shop-Optimierung in Zusammenarbeit mit der auf Drupal spezialisierten Agentur webshapers brachte bereits nach kurzer Zeit den dreifachen Umsatz.

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Usability-Tests selbst gemacht

Wer die Benutzerfreundlichkeit und Bedienbarkeit seiner Website optimieren möchte, beauftragte  bisher meist ein Usability-Labor mit der Durchführung von Nutzertests. Personen aus der Zielgruppe müssen auf der Website klar beschriebene Aufgaben lösen (Finden von Informationen, Bestellen von Produkten, …). Sie werden dabei beobachtet und auf Video aufgenommen. Die Testpersonen sind angehalten, während des Tests alle ihre Gedanken laut zu artikulieren (Methode „Thinking-Aloud“).

Usability-Labs sind teuer

Nutzertests werden meist in speziell ausgestatteten Räumen durchgeführt und häufig mit Eye-Tracking kombiniert. Dabei zeichnen spezielle Geräte die Augenbewegungen der Testperson auf und stellen sie auf einer sog. Heatmap dar. Größter Nachteil solcher Tests ist, dass sie relativ teuer sind. Daher verzichtet die Mehrheit der Website-Betreiber aus Kostengründen auf diese tolle Möglichkeit, die Schwachstellen im Internetauftritt zu ermitteln. Günstiger wird es, wenn Sie selbst testen.

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Abschied

Fast 10 Jahre hat sie uns begleitet und wesentlich zum kontinuierlichen Wachstum von WebPerfect beigetragen. Von Google wurde sie geliebt. Dadurch haben uns viele interessante Kunden gefunden.

In den letzten Jahren merkte man ihr das Alter aber schon deutlich an. Wenn die Sprache auf unsere Website kam, mussten wir immer öfter das Sprichwort vom „Schuster, der selbst die schlechtesten Schuhe hat“ bemühen. Daher haben wir uns gestern mit einem lachenden und einem weinenden Auge endgültig von ihr verabschiedet.

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