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Neue Plätze für Online-Werbung

Wenn es um Online-Werbung geht, denken viele zuerst an die klassischen Banner, das Schalten von AdWords-Anzeigen oder an Facebook-Ads. Mit den bekannten Nachteilen: Die Klickraten auf Banner sinken laufend, die Werbung mit Google oder Facebook wird immer teurer. Gibt es dazu echte Alternativen?

In letzter Zeit hat sich am Markt einiges getan. Besonders im Bereich der Sozialen Netzwerke sprangen einige auf den Werbezug auf. Diese Entwicklungen haben wir hier zusammengefasst:

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Neue AdWords-Richtlinien: Mehr Rechte für Agenturkunden

Google ändert im November seine Richtlinien für Google Partner (zertifizierte Agenturen, die Dienstleistungen rund um AdWords anbieten).

Für die Kunden der Agenturen gibt es 3 wesentliche Verbesserungen:

  1. Die von der Agentur verrechnete Betreuungsgebühr muss auf der Rechnung separat ausgewiesen werden.
  2. Kunden müssen jederzeit die Möglichkeit haben, sich bei Problemen mit der Agentur direkt an Google zu wenden.
  3. Agenturen müssen dazu dem Kunden auf Anfrage ihre AdWords-Kontonummern nennen.

Genau das ist seit 10 Jahren unsere Politik. Der Kunde soll haargenau wissen, was er wofür bezahlt. Und falls er mit unserer Leistung nicht zufrieden ist, soll er sein Konto jederzeit zu einer anderen Agentur mitnehmen können.

Den Praktiken von einigen “schwarzen Schafen” (kein Zugriff auf das AdWords-Konto, intransparente Abrechnungen, …) wird so ein Riegel vorgeschoben.

Haben Sie schon Erfahrungen mit solchen Agenturen gemacht?

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Online-Texte: Professionell für Websites schreiben

Ich nehme an, Sie möchten neue Anfragen über Ihre Website (Ihren Webshop) erhalten. Dann lesen Sie bitte weiter. Wenn Sie Ihr Angebot in den richtigen Worten präsentieren, dann steht die Eingangstür für neue Bestellungen offen. Eine Website stellt auch die Grundlage für alle weiteren Online-Marketing-Aktivitäten dar.

Zuerst eine Frage: Stehen für Ihre Website-Gestaltung bzw. -Texte Ihre Besucher im Mittelpunkt oder Ihre Firma? Spielen wir das kurz durch:

  • Besucher steht im Fokus: Sie werden versuchen, Ihre Besucher bestmöglichst zu informieren, Ihnen den Nutzen Ihres Angebotes aufzubereiten, sie mit webgerechten und leicht verständlichen Texten verwöhnen, aktuell bleiben, eine klare Menüführung anbieten, die Seite für verschiedene Bildschirmgrößen gestalten, uvm. Kurzum, Sie werden benutzerfreundlich kommunizieren. Immer vor Augen: Ziel ist es, eine Beziehung aufzubauen und in Kontakt zu treten.
  • Eigene Firma steht im Mittelpunkt: Das kann Ihren Besuchern schon einmal ein Gähnen entlocken ob der vielen „Wir sind so toll“-Sätze. Interne Abkürzungen, Fachsprache, eine komplizierte Navigation tun ihr übriges. Viele Unternehmen stellen unbewusst Barrieren auf, weil sie meinen, dass eh alles klar sei. Die Gefahr, dass Ihre Besucher schnell weiterklicken ist hoch. Denn so präsentieren Sie mehr, als dass Sie kommunizieren.

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Negative SEO: Sind Sie gewappnet?

Erfolgreiche Websites und Online-Shops verfügen über ein Top-Ranking auf Google. Seit einiger Zeit treten aber vermehrt Sabotagefälle auf. Mit negativer Suchmaschinen-Optimierung (SEO) kann bewusst anderen geschadet werden. Und es kann jeden treffen. Auch Sie.

Was ist Negative SEO?

Um in den organischen (unbezahlten) Suchergebnissen von Google ganz vorne mitzuspielen, muss eine Website zwangsläufig optimiert werden. Das passiert vor allem durch Arbeiten an der Website selbst (Technik, Content) sowie durch den Aufbau von Backlinks von anderen Seiten.

In den Anfangsjahren der Suchmaschinen-Optimierung war in erster Linie die Anzahl der Links interessant. Der Linkaufbau erfolgte daher oft nach dem Motto “Wenn er nichts nützt,  dann schadet er zumindest nicht”. Inzwischen legt Google immer mehr Wert auf die Qualität der Links. D.h. ein guter Link kommt normalerweise von einer wichtigen, vertrauenswürdigen Website, die sich im Idealfall auch noch mit dem gleichen Thema beschäftigt wie die verlinkte Seite (Themenrelevanz).

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Schöne AT- und Wien-Domains zu verkaufen

Wir  trennen uns von sehr schönen Domains, welche in erster Linie für Gewerbetreibende, Dienstleister und Freiberufler mit Firmensitz in Wien interessant sind.

Der Kampf um die obersten Plätze in Google wird immer härter. Mit diesen sog. Keyword-Domains haben Sie gute Chancen, ohne großen Aufwand für Suchmaschinenoptimierung ganz vorne mitzumischen. Sichern Sie sich daher eine tolle Domain bevor es Ihr Mitbewerber tut.

 

abnehmen-wien.at

aerzte-wien.at

alarmanlage-wien.at

apothekenwien.at

appartementswien.at

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Geballtes Marketingwissen in einem Buch

Wer immer schon auf der Suche nach gefinkelten Marketing-Strategien war, dem lege ich den Band „Trojanisches Marketing® II. Mit unkonventionellen Methoden und kleinen Budgets zum Erfolg“ von Roman Anlanger und Wolfgang A. Engel ans Herz.

Trojanisches Marketing®

Der Inhalt baut auf dem 2008 erschienen Bestseller (1. Band) auf und listet neue Entwicklungen und Praxisbeispiele auf. Im Prinzip geht es beim Trojanischen Marketing darum,

  1. ein Objekt der Begierde (Produkt, Dienstleistung, Vorteil) zu identifizieren.
  2. In einem nächsten Schritt verknüpfen Sie dieses Objekt mit etwas anderem, das Sie Ihrer Zielgruppe näher bringen wollen.
  3. Danach geht es darum, Ihrer Zielgruppe davon zu erzählen.
  4. Der Effekt: Mithilfe von etwas Bekanntem erobern Sie Ihre Zielgruppe mit etwas Neuem.

Genauso wie es den Griechen in Troja gelang – im angeblich heiligen hölzernen Pferd – ihre besten Kämpfer hinter die Stadtmauern zu bringen.

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Anleitung zum Misserfolg im E-Commerce

In den vergangenen Jahren verlagerten sich Einkäufe mehr und mehr ins Internet. Immer öfter bestellen Menschen im Web.

  • 2,7 Millionen Österreicher kaufen häufig bzw. ab und zu übers Internet ein
  • 5.700 Online-Shops sind rot-weiß-rot

Eingeladen von der Rakuten Akademie hielt Harald Schrefl einen Vortrag mit dem Titel „Anleitung zum Misserfolg im E-Commerce“. Auf amüsante Weise erörterte er zehn Stolperfallen im Online-Handel. Er nannte sie die „10 Tipps, mit denen Sie garantiert nichts verkaufen werden“.

Der heißeste Tipp dabei: Sparen Sie an allen Ecken und Enden. Natürlich löste der Inhaber von WebPerfect das Rätsel auf und gab hilfreiche Tipps für mehr Erfolg im E-Commerce.

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